Blog Archiv

2019

Spannung in der Improvisation

von Robert Munzinger |

Als ich eine Zeit lang nach meinen Vorstellungen an der Vagantenbühne in Berlin, bei denen ich klassisches Sprechtheater spielte, noch mal kurz ins Ratibortheater gegangen bin, war mir aufgefallen, wie unterschiedlich das Publikum auf Improtheater reagiert, verglichen mit den Zuschauern an der Vagantenbühne. Ich war um ca. 21:40 Uhr fertig dort, und kurz nach 22 Uhr im Ratibor. Dort liefen dann oft noch die letzten 20 Minuten der Gorilla-Shows. Was war der Unterschied?

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IMPRO2019 - Ein kultureller Austausch, aber welcher Art?

von Nuria Rufer |

Das Festival war ein glücklicher Zufall. Ich bewarb mich im Rahmen meines Studiums Kulturarbeit mit Schwerpunkt Projektmanagement auf eine Praktikumsstelle in Madrid und Berlin und bekam für beide eine Zusage. Meine erste Intuition war Madrid, da ich, sobald sich mir die Möglichkeit offenbart, meinem stetigem Verlangen nach Reisen nachgehe. Die Antwort auf meine Frage, welches meine Aufgabenfelder sein würden und die Information, dass das Festival zeitnah geplant ist, stimmte mich aber (glücklicherweise) schnell um.

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Herausforderungen

von Barbara Klehr |

Heraus! Aus einer Komfortzone, aus einem Raum den ich gut kenne. Das Wort »Forderung« impliziert etwas von außen Kommendes, möglicherweise etwas Unbequemes und nicht unbedingt meine eigene Entscheidung.
Auf der Improbühne erleben wir Gorillas Herausforderungen in Form von Aufgaben, die wir einander stellen.
 
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Symposium Improv in Therapy

von Regina Fabian |

Wann gibt`s wohl den ersten internationalen Austausch zu Impro und Therapie?
So lautete meine Frage im Blog vom August 2017 und here we are:
am 23.03. + 24.03.19 veranstalten wir das 1. Symposium Improv in Therapy in Berlin.
Wir kommen nicht mehr los von diesem Thema, dieser Vielfalt an Möglichkeiten, die wir erahnen und das, was wir bereits realisieren...

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