2018

Hinter den Kulissen: Mein Praktikum bei der IMPRO 2018

von Denise Banicke |

Ich bin Denise, bin 21 Jahre alt und besuche bereits seit mehreren Jahren die Shows der Gorillas. Seit 2017 nehme ich auch regelmäßig an den angebotenen Kursen ihrer Improschule teil. Dadurch erfuhr ich von dem geplanten Improfestival...

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Kim Clark

von Luise Schnittert |

Den Fokus des Monats möchte ich meinem guten Freund Kim Clark widmen.

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Lampenfieber

von Lutz Albrecht |

Schweiß rinnt dir den Nacken runter, Schwindel übernimmt die Kontrolle deiner Knie, dein Herz klopft, dein Brustkorb wird eng und verschnürt dir den Atem.

Flucht oder Angriff?

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Zusammenarbeit und Koexistenz

von Maja Dekleva Lapajne |

Wenn im März der Winter so langsam zu Ende geht, ist es Zeit für ein Event, das zu meinen liebsten und für mich einflussreichsten gehört - für meine Arbeit und mein Leben überhaupt: das internationale Festival für Improvisationstheater in Berlin.
Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, als ich 2003 zum ersten Mal ankam und zwei sehr nette, aber merkwürdige Männer mit Hüten auf dem Kopf uns am Ostbahnhof abholten; wie ich mit offenem Mund bei den Shows zusah und spielte und wie mein Herz schneller schlug vor Freude; wie ich eigentlich nicht ins Bett gehen wollte, um keinen einzigen Moment zu verpassen mit diesen unglaublichen Künstlern; wie ich lange Diskussionen führte und Unmengen an Alkohol trank, wie ich endlos feierte; wie ich von zahllosen möglichen Entwicklungen dieser Kunstform träumte und wie ich daran zu glauben wagte, dass Theater spielen mein Beruf werden könnte; wie stolz ich auf mein Land war und darauf, es auf der Bühne zu repräsentieren; wie wir uns darauf freuten, der EU beizutreten; wie ich Salat mit Balsamicoessig aß und rohe Champignons und nachts Steinofen-Pizza; wie ich Spaß daran hatte, gegen das Bombardement der USA im Irak zu protestieren; wie ich daran glaubte, dass Impro-Prinzipien die Welt ändern können.

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(Kommentare: 1)

Beeindrucken

von Karin Werner |

Ich hatte neulich einen Workshop, in dem es an diesem Abend unter anderem darum ging, zu dritt von einem Ereignis aus der eigenen Perspektive und in einer vorgegebenen Emotion zu erzählen. Die Vereinbarung war auch, dass sich das Gefühl zum Ende hin steigert und die Erzählung mit einer hohen Energie endet. Ähnlich also einer Runde beim »Großen 7«.

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Impro nervt!

von Christoph Jungmann |

Leute, heute mal eine Liste mit Dingen, die völlig nerven an Impro:
Du fängst immer wieder von vorne an. Hast Du eine schlechte Szene gespielt, ist sie verloren. Eine sehr gute Szene aber auch...

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Traut euch!

von Björn Harras |

Viele Sachen haben auf einer Impro-Bühne Platz. Sei es ein Flug durchs Weltall oder eine düstere Familienszene im Keller. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber das ist oft leichter gesagt als getan.

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