Was die Presse schrieb, sprach und filmte, findet sich auf dieser Seite.
Für den Sender rbb inforadio verfasste Ute Büsing die folgende Radio-Reportage zu der im Rahmen der Impro 2010 stattfindenden Weltreise Kreuzberg.
Ohne Skript und Teleprompter zeigten die Kreuzberger Gorillas, welche ungeahnten Pointen im Improvisationstheater auf Zuruf stecken. »Peinliche Ekstase« gesungen und getanzt – das gibt es oft auf dem Bildschirm, aber selten so schön satirisch zugespitzt wie hier.
Der Tagesspiegel
Bei den Gorillas wird nicht wild drauflos gestümpert, sondern man formt Irrwitz, Wagemut und Genialität spontan zu einer verblüffenden Einheit. Ein Theater, das im wahrsten Sinne des Wortes voller Überraschungen steckt.
zitty
Das Publikum bekommt die Show, die es verdient, denn die Zuschauer werden zu Co-Autoren des Geschehens auf der Bühne ... im Extremfall sind sie für den gesamten Plot zuständig.
Berliner Zeitung
Hier ist der Zuschauer der wahre Regisseur.
Welt am Sonntag
»Beziehungsdrama, Siemens-Sekretärin, magersüchtig«, das kann man nicht vorher proben... (eine) aus dem Hut gezauberte Kunst.
Der Tagesspiegel
Da gibt es das »Ratibor-Theater«, wo »Die Gorillas« improvisieren. Das sieht ganz einfach aus, erfordert aber Schlagfertigkeit. Die beste Unterhaltung, die ich seit langem gesehen habe. Dagegen sind die Mätzchen von Schlingensief und Castorf dummes Schülertheater.
Henryk M. Broder, Der Tagesspiegel
Das wahnwitzige Improvisationsspektakel, das seinen Tribut an Lachtränen fordern wird. So bleibt jede Nummer unberechenbar. Was das Ad-hoc-Theater so attraktiv macht, ist die rasante Folge improvisierter Mini- Szenen. Sprechtheater, Oper, Chansons und Gedichte folgen Schlag auf Schlag, ...
Baseler Zeitung
Mit nur wenigen Requisiten und urkomischen Kostümen entstehen wahnwitzige Situationen auf der kleinen Bühne. (Jetzt)... hat sich »Nichts ist schneller als spontan« zu einem Publikumsrenner mit vielen Wiederholungszuschauern gemausert.
Berliner Morgenpost
Die Gorillas, Berlins Spezialisten für Theater ohne Textbuch.
Berliner Morgenpost
Wie geht’s? Fragt ein Schauspieler .. das Publikum. »Stetig bergab. Sie hat mich verlassen« kommt es prompt. Es geht hin und her zwischen den Gorillas und dem Publikum. Geredet wird über Liebe, Wein und Skilaufen, bis daraus adhoc eine Szene am entsteht... Ein Bühnenspiel mit unbekanntem Ausgang...Die Gorillas sind Improprofis.
die tageszeitung
Gibt’s denn das, dass im Theater eine Gruppe 15jähriger, ein kühler Zeitungsfritze, Amerikaner und ein Schwung Berliner Theaterpublikum sich die Hände rot klatschen, trampeln und nach Zugabe verlangen? Ja.
Financial Times Deutschland
Aus dem Wort »Schokolade« wird eine Kriminalgeschichte und aus »Zorn des Kammerdieners« ein packendes Shakespeare-Drama, in dem der König um seine Macht kämpft.
FAZ
Das Publikum bekommt die Show, die es verdient, denn die Zuschauer werden zu Co-Autoren des Geschehens auf der Bühne ... im Extremfall sind sie für den gesamten Plot zuständig.
Berliner Zeitung
... weltweiter Siegeszug der publikumsgesteuerten Einmal-Show.
zitty
das Improtheater ... ist ...ein riesengroßer, intelligenter, kreativer Spaß, für die Teilnehmer wie für das Publikum.
Der Tagesspiegel
Ein Ensemble, das es verstanden hat, der Verlockung zu widerstehen, schnelle Lacher durch debile Witze zu erzielen, sind die Berliner Gorillas.
taz Die Tageszeitung
Der Saal kocht, das Publikum jubelt, die Darsteller sterben wie die Fliegen. Selten hat Shakespeare solche Emotionsstürme entfesselt wie in diesem Moment... Dieser Ausflug in den heimtückischen Mikrokosmos des Meucheldramas war nur einer der vielen Höhepunkte... Impro-Shows sind schlichtweg einmalige Erlebnisse, machen gute Laune und rocken total!
Berliner Morgenpost