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Traut euch!

von Björn Harras |

Viele Sachen haben auf einer Impro-Bühne Platz. Sei es ein Flug durchs Weltall oder eine düstere Familienszene im Keller. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber das ist oft leichter gesagt als getan.

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Fokus des Monats Dezember: FREUDE AM TRAGISCHEN

von Lee White |

Manche Lehrer versuchen Anfänger von tragischen Momenten wegzulenken. Sie sagen immer: „Bleib positiv! Suche ein positives Ende!“ Selbst ich sage Schülern, dass man sich mit tragischen Geschichten in schwieriges Fahrwasser begibt.

Wir brauchen tragische Momente in unseren improvisierten Geschichten. Diese ganze Positivität kann ein bisschen zu viel werden. Eine gute Show sollte ausgeglichen sein und eine Palette an Gefühlsmomenten haben. Trauriges und Tragisches gehört dazu. Also: Lasst uns über die Tragödie reden.

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Fokus des Monats November: ÜBERFORDERT SEIN

von Konstanze Kromer |

Liebe Fokus des Monats-Leser, übermorgen ist Abgabetermin für meinen Fokus des Monats. Ohje! Ich habe noch NICHTS, noch nicht mal eine Idee über was ich schreiben soll und eigentlich auch überhaupt keine Zeit mehr, da ich sowohl abends als auch tagsüber spiele, probe, unterrichte. Ich habe es lange vorher gewusst und -wie es so ist- immer wieder vor mir hergeschoben. Jetzt hab ich den Salat. Ich bin völlig überfordert! Ok. Wie war das noch mit den Impro-Tools? Ich nehme das was ist an. Sage ja zu dem was ist. So war das doch... Also - was ist? Ich bin überfordert. Das habe ich so Ramona gesagt, Hüterin der Fokusse des Monats und ihre Antwort war: »Dann schreib was Unperfektes. Schreib über Überforderung.« Sie traf den Nagel auf den Kopf. Hier ist er also, mein Fokus des Monats...

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Fokus des Monats Oktober: KEINE REGELN

von Inbal Lori |

Hier kommt etwas, von dem ihr vielleicht schon mal gehört habt, aber es ist immer wieder gut, sich daran zu erinnern: Es gibt keine Regeln in der Improvisation. Mal ehrlich, würden wir das hier machen, wenn wir noch mehr Regeln in unseren Leben bräuchten? Haben wir nicht schon genug davon? Ich finde, dass wir oder zumindest einige von uns wegen der Freiheit, der Freude, der Kreativität und der Verspieltheit improvisieren. Und nicht, weil wir Technokraten sind und gerne Regeln befolgen, oder?

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Fokus des Monats September: Impro und Therapie

von Regina Fabian |

Impro regt Veränderungen an. Wer improvisiert, der ist mit Handlungen beschäftigt. Auf der Bühne soll gehandelt werden! Unweigerlich verändert sich dadurch auch die Situation. Im besten Fall bewirkt jede Aktion meines Partners eine Veränderung in meinem Spielverhalten und vice versa - ein Ping Pong - Spiel, das ungewöhnlichste Verhaltensweisen hervorbringen kann.

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